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Qi Gong

Qi Gong „Harmonie in 18 Figuren “ – eine fernöstliche Bewegungsform
Steigern Sie Ihr körperliches Wohlbefinden mit Qi Gong. Qi Gong ist eine Methode zur Entspannung von Körper und Geist. Mit den Übungen fördern Sie einen gesunden Schlaf und stärken Ihr Immunsystem. Schon nach wenigen Qi Gong Stunden erfahren Sie die wohltuende Wirkung der Übungen. Ihr Körper wird es Ihnen danken.
Benötigtes Material:
bequeme Kleidung
Geeignet für:
alle, die etwas für ihr körperliches Wohlbefinden tun möchten
Qi Gong „Idogo“ – Qi Gong mit Stab
Qi Gong kam erst in den fünfziger Jahren zu uns. Früher wurde Qi Gong meist nur in Klöstern vermittelt. Der Begriff Qi Gong bezeichnet traditionelle und moderne Methoden der chinesischen Energiearbeit. Heutzutage gibt es in China weit mehr als 4000 verschiedene Qi Gong-Schulen und -Richtungen. In all den verschiedenen Methoden sind die Wurzeln der Übungen mehrere tausend Jahre alt.
Qi Gong ist eine Lehre zur Kultivierung von Körper und Geist. Die Übungen dienen der Gesundheit und dem Wohlbefinden. Sie sind förderlich für ein langes, gesundes Leben. Es geht um Loslassen und Stille entstehen lassen. Mit sich in Einklang kommen. Entspannen. In die Ruhe finden.
Achtsamkeit, Vorstellung sowie Bewegung und Atmung sind wichtige Bestandteile im Qi Gong. Sie sind eine wesentliche Grundlage zur Pflege und Stärkung der Lebensenergie.
Mit Hilfe des Qi Gong-Stabs werden Blockaden der Muskulatur im Hals-, Brust- und Lendenbereich gelöst. Die Koordination und das Gleichgewicht werden trainiert. Das regelmäßige Üben bringt Körper und Geist zur Ruhe und wirkt sich meist schon in kurzer Zeit sehr positiv auf unseren Alltag aus.
Benötigtes Material: bequeme Kleidung, leichte Turnschuhe, Wasser zum Trinken
Geeignet für: Anfänger und Interessierte
Unser aktuelles Angebot an Gesundheitskursen:
Was ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (nicht)?
Was ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBPsych)?
Die GBPsych ist seit Herbst 2013 im Arbeitsschutzgesetz verankert (vgl. §5 ArbSchG). Danach müssen alle Arbeitgeber zur Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes eine Beurteilung der Gefährdungen in ihren Unternehmen vornehmen. Wenn es erforderlich ist, müssen sie geeignete Maßnahmen entwickeln, umsetzen und auf ihre Wirksamkeit überprüfen.
Was sind psychische Belastungen?
Unter dem Begriff der psychischen Belastungen werden eine Vielzahl verschiedener psychisch bedeutsamer Einflüsse zusammengefasst (z.B. Arbeitsintensität, soziale Unterstützung, Arbeitszeit). Der Begriff ist zunächst wertneutral zu verstehen. Psychische Belastungen können aber gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen haben, zum Beispiel bei andauernden hohen zeit- und leitungsbezogenen Anforderungen.
Worum geht es bei der GBPsych nicht?
Die GBPsychzielt auf die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ab. Im Fokus steht also stets die Tätigkeitsgruppe, nicht die Einzelperson. Es geht demnach zu keinem Zeitpunkt um eine Individualdiagnostik. Sie grenzt sich außerdem von der Mitarbeiterbefragung ab, obwohl sich die Inhalte zum Teil ähneln können. Während Mitarbeiterbefragungen ein freiwilliges Projekt der Arbeitgeber darstellen, repräsentiert die Gefährdungsbeurteilung die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und hat ihre gesetzliche Basis im Arbeitsschutzgesetz.

Schritte der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Welche Schritte umfasst die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBPsych)?
Die GBPsych umfasst folgende Prozessschritte:
Festlegen von Tätigkeitsbereichen
In einem ersten Schritt werden die Tätigkeitsbereiche festgelegt, die beurteilt werden sollen. Dabei werden solche Bereiche zusammengefasst, bei denen man davon ausgeht, dass sie sich im Hinblick auf die psychischen Belastungen ähneln. Die Festlegung der Tätigkeitsbereiche bietet die Grundlage für die weitere Erhebung und Auswertung und sollte demnach mit besonderer Sorgfalt erfolgen. Unter anderem können Organigramme und Tätigkeitsbeschreibungen als wichtige Informationsquelle für das Festlegen der Bereiche herangezogen werden.
Ermitteln der psychischen Belastungen bei der Arbeit
Daraufhin kann die Ermittlung der psychischen Belastungen im Sinne einer Bestandsaufnahme erfolgen. In diesem Prozessschritt soll ein Einblick in potenzielle Gefährdungen, aber auch bereits vorhandene Ressourcen der einzelnen Tätigkeitsgruppen gewonnen werden. Hierfür stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die stets entsprechend der Passung zur Tätigkeitsgruppe und der Organisation eingesetzt werden sollten. Möglichkeiten sind beispielsweise eine schriftliche Mitarbeiterbefragung, Beobachtungsinterviews sowie moderierte Workshops mit den Mitarbeitenden.
Beurteilen der psychischen Belastungen bei der Arbeit
Nach der Status Quo Analyse werden die erhobenen Ergebnisse beurteilt. Gegenstand ist hier die Frage, ob Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind und was mögliche Maßnahmen sein könnten. Auch für diesen Beurteilungsschritt gibt es eine Vielzahl an Methoden, die im Einzelfall ausgewählt werden muss (beispielsweise Beurteilung im Workshop).
Entwickeln und Umsetzen von Maßnahmen
Der Kern der GBPsychliegt in der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Beseitigung/ Verringerung möglicher Gefährdungen und zum Ausbau bereits vorhandener Ressourcen. Dabei sollten die Maßnahmen nachvollziehbar begründet sein und Gefahren an ihrer Quelle beseitigt werden. Die Ausgestaltung eines Maßnahmenplans kann eine gute Übersicht darstellen, wer wann welche Maßnahmen umsetzt und wer die Umsetzung kontrolliert.
Wirksamkeitskontrolle
Die umgesetzten Maßnahmen sollen schließlich, nach einer angemessenen Zeit, hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft werden. Dieser Prozessschritt dient dazu, gegebenenfalls Anpassungen in den Maßnahmen vorzunehmen, sollten sie nicht zu einer Verbesserung der Gefährdungen beigetragen haben. Ähnlich wie bei Prozessschritt zwei und drei stehen auch hier wieder verschiedene Möglichkeit zur Evaluierung zur Verfügung, die je nach Passung zur Maßnahme umgesetzt werden sollten.
Aktualisierung und Fortschreibung
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen stellt keinen endlichen Prozess dar, sondern eher einen Kreislauf, der immer wieder neu durchlaufen wird. Weil sich Arbeitsbedingungen schnell verändern können und Ergebnisse in zwei oder drei Jahren eventuell nicht mehr aktuell sind, braucht es eine regelmäßige Bestandsaufnahme, um die nachhaltige und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsplätze sicherstellen zu können.
Dokumentation
Als Nachweis für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aber vor allem auch für die interne Projektplanung sollten die einzelnen Prozessschritte gut und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Prozessbegleitend: Kommunikation
Prozessbegleitend ist eine gute Kommunikation an die Mitarbeitenden unerlässlich: die Mitarbeitenden als Experten/innen für ihren Arbeitsplatz tragen maßgeblich zum Erfolg der Gefährdungsbeurteilung bei. Nur wenn es gelingt, sie gut abzuholen und eventuelle Vorbehalte und Ängste abzubauen, können passgenaue Maßnahmen für eine gesundheitsförderliche Gestaltung ihrer Arbeitsplätze gefunden werden.
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Zusammen mit dem Lehrstuhl für Psychologie im Arbeitsleben unterstützt das Projekt FAUgesund die Universitätsleitung bei der gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitsplätze in der FAU. Dies umfasst auch die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBPsych).

Daraufhin kann die Ermittlung der psychischen Belastungen im Sinne einer Bestandsaufnahme erfolgen. In diesem Prozessschritt soll ein Einblick in potenzielle Gefährdungen, aber auch bereits vorhandene Ressourcen der einzelnen Tätigkeitsgruppen gewonnen werden. Hierfür stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die stets entsprechend der Passung zur Tätigkeitsgruppe und der Organisation eingesetzt werden sollten. Möglichkeiten sind beispielsweise eine schriftliche Mitarbeiterbefragung, Beobachtungsinterviews sowie moderierte Workshops mit den Mitarbeitenden.
Nach der Status Quo Analyse werden die erhobenen Ergebnisse beurteilt. Gegenstand ist hier die Frage, ob Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind und was mögliche Maßnahmen sein könnten. Auch für diesen Beurteilungsschritt gibt es eine Vielzahl an Methoden, die im Einzelfall ausgewählt werden muss (beispielsweise Beurteilung im Workshop).
Der Kern der GBPsychliegt in der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Beseitigung/ Verringerung möglicher Gefährdungen und zum Ausbau bereits vorhandener Ressourcen. Dabei sollten die Maßnahmen nachvollziehbar begründet sein und Gefahren an ihrer Quelle beseitigt werden. Die Ausgestaltung eines Maßnahmenplans kann eine gute Übersicht darstellen, wer wann welche Maßnahmen umsetzt und wer die Umsetzung kontrolliert.
Die umgesetzten Maßnahmen sollen schließlich, nach einer angemessenen Zeit, hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft werden. Dieser Prozessschritt dient dazu, gegebenenfalls Anpassungen in den Maßnahmen vorzunehmen, sollten sie nicht zu einer Verbesserung der Gefährdungen beigetragen haben. Ähnlich wie bei Prozessschritt zwei und drei stehen auch hier wieder verschiedene Möglichkeit zur Evaluierung zur Verfügung, die je nach Passung zur Maßnahme umgesetzt werden sollten.
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen stellt keinen endlichen Prozess dar, sondern eher einen Kreislauf, der immer wieder neu durchlaufen wird. Weil sich Arbeitsbedingungen schnell verändern können und Ergebnisse in zwei oder drei Jahren eventuell nicht mehr aktuell sind, braucht es eine regelmäßige Bestandsaufnahme, um die nachhaltige und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsplätze sicherstellen zu können.
Als Nachweis für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung aber vor allem auch für die interne Projektplanung sollten die einzelnen Prozessschritte gut und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Prozessbegleitend ist eine gute Kommunikation an die Mitarbeitenden unerlässlich: die Mitarbeitenden als Experten/innen für ihren Arbeitsplatz tragen maßgeblich zum Erfolg der Gefährdungsbeurteilung bei. Nur wenn es gelingt, sie gut abzuholen und eventuelle Vorbehalte und Ängste abzubauen, können passgenaue Maßnahmen für eine gesundheitsförderliche Gestaltung ihrer Arbeitsplätze gefunden werden.
Weitere Informationen zum Thema Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen stellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf der Seite www.gda-psyche.de zur Verfügung.
Infos zur GBPsych für FAU Beschäftigte:
Entwurf_entsorgen_Waldwege am Mittag

Jeden Tag eine halbe Stunde Fußweg am Stück hält gesund – vor allem wenn er durch eine Waldumgebung führen kann. Die Herz- und Kreislauffunktion wird dabei angeregt, eine ausgeglichene Stimmung gefördert. Um die Wirkung des Gehens zu unterstützen, gibt die Hochschulpfarrerin Dr. Isolde Meinhard Tipps zur Atmung und zu meditativen Aspekten des Gehens.
Mittwoches: 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr (unter Vorbehalt)
Bushaltestelle Nikolaus-Fiebiger-Str.
Die aktuellen Termine finden Sie auf der Homepage des Hochschulpfarramtes.
Anmeldung: Bitte bis zum Dienstag Mittag davor an Pfarrerin Dr. Isolde Meinhard.
FAUgesund auf einen Blick:
Hatha-Yoga

Hatha-Yoga ist einer der beliebtesten Yogawege in der westlichen Welt. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun, um mentalen Verstimmungen und Stress entgegen zu wirken. Durch gezielte Körperübungen, Atemübungen und Entspannungstechniken lernen Sie, wie Sie schnell und zuverlässig physischen und psychischen Spannungszuständen entgegenwirken können, mehr Gelassenheit etablieren und einen entspannten Zustand erreichen. Sie werden viel über sich selbst erfahren, von einfachen Übungen zu komplexeren übergehen, wobei stets Übungsalternativen angeboten werden. Zum Ende hin haben Sie für sich ein praktisches Stressmanagementprogramm für den Alltag geschaffen, welches Sie rundum gesund und glücklich machen soll.
Inhalte:
- Körperübungen
- Atemübungen
- Entspannungsübungen
- Meditation und positives Denken
- Transfer in den Alltag
Benötigtes Material:
Yoga- oder Isomatte, Decke, Kissen, bequeme Sportkleidung
Geeignet für:
Anfänger und Fortgeschrittene, die ihre Yogapraxis auffrischen oder verbessern möchten.
Finden Sie Ihren passenden Yoga-Kurstermin:
Kursvorschau
Informationen zur Teilnahme
Informationen zur Teilnahme
- An den Kursen des Gesundheitsmanagements können ausschließlich hauptberuflich Beschäftigte der FAU teilnehmen.
- Die Teilnahme an den Angeboten findet außerhalb der Arbeitszeit statt und kann nicht auf die Arbeitszeit angerechnet werden.
- Die Teilnahme ist freiwillig.
Die Kursanmeldung erfolgt ab sofort online über studon.
- Bitte lesen Sie die Hinweise zum Datenschutz bei studon.
- Für die Anmeldung benötigen Sie Ihre Anmeldedaten für Single Sign-On (IDM-Zugang).
- Bitte nutzen Sie bei der Anmeldung aus Datenschutzgründen ausschließlich Ihre fau.de-Emailadresse.
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühren mit dem BKZ 0002.0177.3330 bis eine Woche vor Kurstart.
Die Begleichung der Teilnahmegebühren erfolgt über ePayBayern.
- Der Freistaat Bayern bietet für Zahlungen an die Staatsoberkasse Bayern mit ePayBayern eine elektronische Abwicklung von Bezahlvorgängen.
- Bitte lesen Sie die Hinweise zum Datenschutz bei ePayBayern.
- Aktuell sind über ePayBayern folgende Zahlverfahren verfügbar:
- MasterCard
- Visa
- Lastschrift
- PayPal
Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich einverstanden mit der Aufbewahrung und Übermittlung Ihrer Daten (Vorname, Nachnahme, Email-Adresse) an:
- Mitarbeitende des Referats P5 – Personalentwicklung & Familienservice (FAUgesund)
- Mitarbeitende des ILI (stud.on)
- Kursleiter/-innen (ausschließlich zur Kommunikation während des Kursverlaufs)
- Finanzamt (für Prüfungszwecke nach § 3 Nr. 34 EstG) für 10 Jahre.
Weitere Angaben zum Datenschutz: https://www.fau-gesund.fau.de/datenschutz/
- Bitte nehmen Sie zu den Präsenzveranstaltungen Ihre eigene Matte mit.
- Bitte beachten Sie stets die aktuellen Hygieneregeln der FAU.
Ihren Zoom-Link erhalten Sie ca. eine Woche vor Kursstart per Email.
- Bitte geben Sie bei Anmeldung ausschließlich Ihre fau.de-Emailadresse an.
- Die Onlinekurse finden über Zoom statt. Aus Datenschutzgründen kann ausschließlich das vom Rechenzentrum (RRZE) zur Verfügung gestellte Zoom verwendet werden. Das Login erfolgt hier über SSO ohne Weitergabe des Passwortes an Zoom.
- Informationen zur Nutzung und Installation finden Sie auf den Seiten des RRZE.
- Hinweise zu vorhandenen datenschutzrechtlichen Risiken erhalten Sie in der Rubrik Datenschutz und Barrierefreiheit sowie in den FAQs.
- Zur Wahrung Ihrer Privatsphäre (insbesondere im Homeoffice) können Sie die vorhandenen Zoom-Funktionen wie „Kamera deaktivieren“ (die Kamera sowie das Mikrofon können Sie beim Zutritt in das Meeting und während des Meetings über die Bedienleiste steuern) oder „virtueller Hintergrund“ nutzen. Auch eine Pseudonymisierung ist möglich.
- Teilnehmende haben in Eigenverantwortung für eine ruhige Umgebung und den technischen Zugang (Internetzugang, Mikrofon und ggf. Kamera) zu sorgen.
- Für einen reibungslosen Ablauf, prüfen Sie rechtzeitig die technischen Voraussetzungen. Werfen Sie vorab noch einmal einen Blick auf die Empfehlungen zu Videokonferenzen des RRZE.
- Außerdem verweisen wir auf die IT-Richtlinien sowie die IT-Rahmendienstvereinbarung.
- Sie nehmen an einem Online-Gesundheitskurs teil. Dies hat zur Folge, dass die Kursleiter*innen nicht wie bei einer Präsenzveranstaltung sofort bei Problemfällen und Fehlstellungen eingreifen können. Die Teilnahme am Onlinetraining erfolgt deshalb auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden.
Zum Schluß eine kleine Bitte unserer Kursleiter/-innen:
Kommen Sie bitte pünktlich in Ihr Onlinetraining! Der Zutritt kann nur über FAU-Zoom erfolgen bzw. mit einer FAU-E-Mailadresse.
